Leistungsschutzgesetz durch Bundestag gewunken.

Heute wurde mit den Stimmen von Union und FDP das umstrittene Leistungsschutzgesetz verabschiedet. Die Politik zeigt erneut ihre Inkompetenz im Bereich Neue Medien.

Bei diesem Gesetz geht es darum ob Betreiber von Newsportalen Lizenzgebühren für die Veröffentlichung von kleinen Textausschnitten entrichten müssen. Der Gesetzgeber hat nun beschlossen dass kurze Textauszüge lizenzfrei zur Verfügung gestellt werden können. Leider steht nirgends was „kurz“ ist. Das Gesetz muss aber erst noch durch den Bundesrat.

Solange nicht geklärt ist wie viele Zeichen ist denn nun konkret sein dürfen jährliches weiterhin tunlichst unterlassen oft irgendwelche Verlagsseiten zu verlinken.

Weitere Informationen findet ihr hier bei tagesschau.de

Welche Bedeutung hat das Leistungsschutzgesetz für Blogger.

Für Private Zwecke soll das Leistungschutzgesetz nicht greifen aber jeder der Werbung auf seiner Seite hat ist ja nicht mehr privat sondern hat eine Gewinnerzielungsabsicht, wenn es auch nur 53 Cent im Monat sind. Wenn das Gesetzt so verabschiedet wird ist davon auszugehen das einige Verlage ein paar Praktikanten auf die Suche nach Textbausteinen schicken werden.

 


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