Gesund mit den richtigen Gewürzen

Salz, Pfeffer, Paprika vielleicht noch Muskat dazu einige Kräuter hat heutzutage jeder in seinem Küchenschrank zu stehen. Trotzdem geht kaum einer an dem Gewürzstand auf dem Bauernmarkt vorbei, zu interessant riechen die viele unterschiedlichen Gewürze. Schnell wird aus Sehen und Riechen ein interessantes Gespräch über diverse Rezepte. Neugierig geworden, nimmt man einige der empfohlenen Gewürze mit nach Hause, um sie auszuprobieren.

Gesunde Gewürze

Unsere Speisen verfeinern wir mit verschiedenen Gewürzen, oft ohne darüber Bescheid zu wissen, dass Gewürze auch unserer Gesundheit gut tun. Gewürze enthalten bestimmte Inhaltsstoffe, die man Antioxidantien nennt. Und gerade diese braucht der menschliche Körper, um gesund zu altern.
Deshalb sollten wir bei unserer Ernährung nicht nur auf frische Zutaten sondern auch auf die richtigen Gewürze achten. Empfehlenswert für den Einkauf von Gewürzen sind in jedem Fall die Gewürzmanufakturen. Eine von ihnen, die Rimoco- Gewürzmanufaktur, befindet sich in Saarbrücken. Hier werden die frischen Gewürze noch von Hand sortiert, um im Anschluss weiterverarbeitet oder abgefüllt zu werden. Im Onlineshop Rimoco.de kann man sich in Ruhe umsehen und aus den unterschiedlichsten Gewürzen wählen. Die Kunden finden auf dieser Seite neben den Gewürzen auch bewährte Rezepte und das passende Zubehör.

Zehn wichtige Gewürze

Die folgenden zehn Gewürze helfen durch ihre regelmäßige Verwendung die eigene Gesundheit zu stärken. Doch man kann einige von ihnen auch speziell nutzen, um akute Beschwerden zu lindern.

Schnupfen, Husten und Co

  • Die zwei Gewürze Cayennepfeffer und Paprika enthalten den Wirkstoff Capsaicin, der vor allem entzündungshemmend wirkt.
  • Bei akuten Erkältungsbeschwerden kann Cayennepfeffer die verstopfte Nase öffnen.
  • Die regelmäßige Verwendung der beiden Gewürze stärkt das Immunsystem, ihre Schärfe regt den Stoffwechsel an und dadurch kann man ganz nebenbei Kalorien verbrennen.
  • Äußerlich angewendet fördern Pfeffer und Paprika die Durchblutung. Durch entsprechende Einreibungen werden Muskelschmerzen und sogar Arthrose Beschwerden gelindert.
  • In der Küche kann man mit diesen Gewürzen Suppen, Salate aber auch Nudel- und Pfannengerichte verfeinern. Den Cayennepfeffer sollte man zum Frühstücksei probieren.

Hilfe bei Magenbeschwerden

  • Schon unsere Großmütter schwörten auf die beruhigende Wirkung von Fenchel. Aber auch der Kreuzkümmel und das Kardamom helfen bei Magendrücken und anderen Verdauungsproblemen. Dazu brüht man meist einen Tee auf. Man erzielt aber die gleiche Wirkung, wenn man mit ihnen die Speisen verfeinert.
  • Fencheltee lindert neben den Magenschmerzen auch eventuelles Kopfweh.
  • Ganz nebenbei aktiviert der Tee den Stoffwechsel und kann ganz nebenbei beim Abnehmen helfen.
  • Kreuzkümmel gehört zu den ältesten Gewürzen der Welt. Neben seiner appetitanregenden Wirkung hat er entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften.
  • Bei Magenkrämpfen wird gern der Kutscherschnaps, der mit Kreuzkümmel angesetzt wird, eingenommen. In der Küche hat sich dieses Gewürz in Eintöpfen mit Hülsenfrüchten und Kohl bewährt.
  • Kardamom ist ein Gewürz, das in seinem Geschmack an Eukalyptus erinnert. In der deutschen Küche wird es vor allem zur Verfeinerung von Süßspeisen, zum Beispiel dem Weihnachtsgebäck, verwendet.
  • Die ätherischen Öle helfen, den Mundgeruch zu verbessern. Außerdem wirken sie krampflösend und lindern Magenschmerzen. Auch Sodbrennen wird durch die Einnahme verbessert.

Hilfe bei Schmerzen

  • Zahnschmerzen bekommt man meist nachts. Altes Wissen überliefert, man solle eine Gewürznelke auf den schmerzenden Zahn legen und zerbeißen. Durch die Inhaltsstoffe wird der Schmerz betäubt.Doch das Pulver aus Gewürznelken wirkt auch verdauungsfördernd und regt den Abbau von Wassereinlagerungen im Körper und die Darmtätigkeit an. Gewürznelken bzw. der Pulver aus ihnen kann leicht in das tägliche Kochen integriert werden. Verfeinern Sie damit Ihre Suppen, Gemüsegerichte, ihre Getränke oder auch Kuchen.
  • Ein wichtiges Gewürz ist die Muskatnuss. Sie hilft in geriebenem Zustand gegen Blähungen, Durchfall und Magenkrämpfe. Bei starkem Durchfall hilft eine Messerspitze Muskat in einem Glas mit lauwarmen Wasser aufgelöst und langsam getrunken. Aus der Küche ist die Muskatnuss nicht wegzudenken. Gerne wird sie in Béchamel-Saucen, in Kartoffelpüree und Gemüsegerichten verwendet.
  • Schwarzer Senf wird als cremiges Gewürz zum Schärfen von Speisen verwendet, zum Beispiel bei Kurzgebratenem oder Hackbraten. Der Senf wirkt darmregulierend und appetitanregend. Zu beachten ist, dass er im Vergleich zum Ketchup nicht unbedingt weniger Kalorien hat aber dafür gesünder ist, denn das enthaltene Senföl sorgt für eine längere Sättigung. Äußerlich als Pflaster angewendet lindert der Senf zum Beispiel rheumatische Beschwerden.

Cholesterinwerte

In Deutschland leidet mittlerweile jeder Vierte an zu hohem Cholesterin. Die regelmäßige Verwendung von Kurkuma und Chili zur Verfeinerung der Gerichte hilft, das Cholesterin zu senken. Gleichzeitig wirken diese beiden Gewürze besonders nach einem fetthaltigen Essen verdauungsregulierend.


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